Was unterscheidet ElitePartner und Parship?

ElitePartner und Parship werden sehr oft in einem Atemzug genannt – und man kann es den Menschen, die das tun, kaum verdenken, denn die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Portalen sind doch etwas augenfälliger als die Unterschiede zwischen ihnen. Wenn man sich aber für eines der beiden Portale entscheiden möchte oder aber einfach so gut informiert sein möchte, muss man wissen, was die beiden Portale eben einzigartig macht, damit man für sich selbst eventuell die richtige Entscheidung treffen kann. Das ist gar nicht mal so schwierig – schließlich gibt es im Internet hunderte Erfahrungsberichte über die beiden Portale, die man vergleichen könnte. Der Einfachheit halber sollen hier aber einmal die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Portalen einander gegenübergestellt werden.

Der vielleicht auffälligste Unterschied zwischen ElitePartner und Parship liegt in der Anzahl der Mitglieder. Während Parship weit über 5 Millionen Menschen zu seinen Mitgliedern zählen kann, kann ElitePartner nur etwas über 4 Millionen Menschen seine Nutzer nennen. Trotzdem gelten beide Portale im deutschsprachigen Raum als Marktführer, was die Suche nach einem Partner im Internet anbelangt. Das scheint paradox, da Parship doch deutlich mehr Mitglieder hat als ElitePartner, liegt aber an den Erfolgsquoten, die die beiden Portale vorweisen können. Hier hat ElitePartner die Nase vorn. Dort finden rund 42% der Nutzer früher oder später einen Partner, während das bei Parship nur auf circa 38% der Nutzer zutrifft.

Der wichtigste Unterschied zwischen Parship und ElitePartner hat allerdings weniger mit der Marktposition der Portale zu tun als viel eher etwas mit der Ausrichtung der beiden Portale. Im Allgemeinen gelten sowohl ElitePartner als auch Parship als Portale, die zum Großteil von Akademikern genutzt werden. Aber hier kann man die beiden Portale nicht über einen Kamm scheren. Denn ElitePartner legt aktiv Wert darauf, dass sich nur „Akademiker und Singles mit Niveau“ anmelden, wie es so schön in der Werbung des Portals heißt. Dazu wird eine jede Anmeldung von einem geschulten Mitarbeiter kontrolliert, der feststellt, ob die Person zur Zielgruppe gehört. Diesen Test bestehen nur ungefähr drei Viertel der Anmeldungen. So kommt ElitePartner auf eine Akademikerquote von weit über 70%. Die Akademiker machen bei Parship hingegen „nur“ rund die Hälfte der Nutzer aus. Der Rest der Nutzer von Parship entstammt allen möglichen Bildungsgraden. Hier zeigt sich Parship also deutlich inklusiver als ElitePartner. Allerdings ziehen beide Portale nicht nur mit ihrer bestehenden Mitgliederstruktur eher gut verdienende und gebildete Neumitglieder an, sondern auch mit ihren Beiträgen. Diese sind etwas höher angesetzt als bei den meisten Portalen zum Online-Dating.
Dafür bekommen die Nutzer aber auch etwas geboten, was sonst kaum Portale zum Online-Dating haben. Parship und ElitePartner können sich nämlich beide damit brüsten, dass sie sich in Sachen Datenschutz äußerst vorbildlich verhalten. Das heißt konkret, dass sie den Anteil an Fake-Profilen mit geschulten Mitarbeitern klein halten, die jede neue Anmeldung verifizieren. Außerdem haben sie einige Firewalls installiert, um sich vor etwaigen Angriffen von Hackern zu schützen. Diese Sicherheitsmaßnahmen werden in regelmäßigen Abständen vom TÜV kontrolliert. Bis dato haben die beiden Portale diese Tests immer mit Bravour bestanden.